![]() Info News Sammlung Kontakt Fotogalerie |
![]() Vom NÖ Schulmuseum zur Michelstettner SchuleDie lange Geschichte der Michelstettner Schule Viel Mut, noch mehr Eigeninitiative, eine gehörige Portion Hartnäckigkeit und auf jeden Fall Ausdauer. Das steht am Anfang vieler Erfolgsgeschichten. So auch am Anfang der Michelstettner Schule: Im Jahre 1980 gründete OSR Dir. Rudolf Lukschanderl das „Niederösterreichische Schulmuseum“. Auf Eigeninitiative und trotz vieler böser Stimmen. Drei Zufälle, oder vielleicht doch schicksalhafte Fügungen, trugen dazu bei:
Bereits 4 Jahre nach der Gründung wurde ein Zubau eröffnet. Denn fast täglich bekam das NÖ Schulmuseum ein neues, geniales Stück für seine Sammlung. Von den etwa 10 eigenständigen österreichischen Schulmuseen entwickelte sich jenes in Michelstetten bald zum größten und umfangreichsten. Mit 15.000 Schulwandtafeln beherbergt es sogar die europaweit größte Sammlung dieser Art. Insgesamt besitzt es etwa 50.000 (!) Schulobjekte, darunter 6 komplette Originalklassen, die unterschiedlichsten Lehrmittel, unzählige Schulbücher, alte Arbeiten von SchülerInnen und so manches Kuriosum. In seinen Grundzügen ist das Niederösterreichische Schulmuseum bis zu seiner Schließung 2005 unverändert geblieben. Die Michelstettner Schule hingegen, die 2007 ihre Tore für die BesucherInnen öffnete, unterscheidet sich in vielen Belangen vom ehemaligen Schulmuseum. Denn nun ist die Michelstettner Schule wiederum das, was sie immer schon war: eine Schule – und zwar eine ganz besondere! Am 14. April 2007 wurde die offizielle Eröffnung der Michelstettner Schule gefeiert mit LH Erwin Pröll, Landtagspräs. Edmund Freibauer, Helmut Miernicki (eco plus), Reinhold Hohengartner (bm:ukk), Barbara Stöckl, Ulrike Beimpold und vielen weiteren Ehrengästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Am ersten Tag besuchten 400 Schülerinnen und Schüler die neue Michelstettner Schule. |
|
|
[Impressum] |